Hervorgehobener Artikel

Infrarot auf der Spur

Unterstützung erhielten wir von Auszubildenden des Unternehmens Phoenix Contact, die eine Wärmebildkamera mit in die Schule brachten.

Beim ersten Versuch haben wir die Kamera ausgetrickst. Wir haben über mehrere Schüler eine Rettungsdecke gelegt, um zu schauen, ob man die Schüler durch die Decke sehen kann. Die Schüler waren nicht zu sehen.

Danach haben wir geschaut, wieviel Grad die Kamera wahrnehmen kann. Sie kann bis zu 1200 Grad wahrnehmen und bis zu 50 Meter weit messen. Sie kostet ca. 7000-8000 Euro. Außerdem gibt es bei der Kamera ungenaue Messbereiche. Man muss mit dem Fadenkreuz genau auf einem bestimmten Punkt zeigen, damit sie richtig misst. Man kann nicht mit der Wärmebildkamera durch Personen durchschauen. Die Wärmestrahlung wird von der Fensterscheibe reflektiert und wir haben festgestellt, dass am Rahmen des Fensters Kälte durchgelassen wird.

Wir haben einen zweiten Versuch gemacht, wo wir die Temperatur von einem Mitschüler gemessen (vorher ca. 30 Grad) haben und dann haben wir ihn mit einer Rotlicht Lampe bestrahlt (nachher 35-40 Grad). Die Rotlichtlampe kann bis zu 132 Grad heiß werden. Mit der Rotlichtlampe haben wir ein schwarzes und ein weißes Brett bestrahlt und beide haben den gleichen Effekt, sie werden beide ca. 28 Grad heiß. Wir haben eine Herdplatte erhitzt und wir haben festgestellt, dass sie bis zu 200 Grad heiß wird.

Dann haben wir von zwei Schülern die Körpertemperatur gemessen (ca. 36.5 Grad) und wir haben sie dann ca. 10 Minuten laufen lassen und haben sie dann nochmal gemessen (ca. 38 Grad). Dasselbe haben wir mit einem Roller gemacht und die Temperatur des Auspuffs betrug ca. 192 Grad.

Als nächstes haben wir eine warme Hand auf einen Tisch gelegt und sie ein paar Minuten drauf liegen lassen. Nachdem wir sie wieder vom Tisch runtergenommen haben, betrug die Temperatur des Tisches 20 Grad. Dann haben wir eine Hand auf eine weiße Metallplatte und auf eine schwarze Metallplatte gelegt. Es gab leichte Handabdrücke und sie waren leicht beschlagen, die dann aber auch schnell wieder verschwunden sind.

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Schülerinnen und Schüler der Realschule präsentierten ihre MINT-Projekte am 18.03.17 in der Schießhalle unter dem Motto „Licht erforschen und entdecken!“

Schülerinnen und Schüler der 10a und 8a zeigten die Ergebnisse ihrer Langzeitstudie zum Verhalten von Guppys und Garnelen unter blauem Licht. Durch die aufgebauten Versuchsaquarien kam es zu vielen Gesprächen mit interessierten kleinen und großen Aquarianern.

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In einem abgedunkelten Raum zeigten Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b den Einsatz von fluoreszierenden Materialien. Graue Wäsche scheint uns nur weiß und Geldscheine scheinen echt! Schwarzlicht macht es sichtbar – davon konnten sich die Besucher überzeugen!

Besonderes Interesse fanden ebenfalls die Simulationsbrillen zu Augenkrankheiten, die von Schülerinnen und Schülern des Biokurses der Klasse 8 zum Thema „Wenn das Licht ausgeht“ hergestellt wurden.

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„Infrarot auf der Spur“ war das Thema von Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse, die sich mit der Funktion und den Einsatzmöglichkeiten von Infrarotlicht beschäftigten. Praktische Unterstützung erhielten sie von Auszubildenden des Unternehmens Phoenix Contact mit einer Wärmebildkamera. Ihre Ergebnisse stellten sie überzeugend dar und boten einen kleinen Versuch zum Mitmachen an.

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Bei der Arbeit am Projekt “Wenn das Licht ausgeht”

Gut beraten beim MINT-Projekt „Das Verhalten von Aquarienfischen und Garnelen bei blauem Licht“ durch den Raiffeisenmarkt in Blomberg

IMG_2480Die MINT Arbeitsgemeinschaft der Realschule Blomberg wird schon länger gut beraten durch die „Fischefachfrau“ Frau Weiser aus dem Raiffeisenmarkt.

Gern nahmen die Schüler Hannes Jaschko und Tizian Willemsen das Angebot für die Teilnahme an einem Seminar von Herrn Dieter Untergasser zur Gesunderhaltung der Aquarienfische im Raiffeisenmarkt Blomberg an und besuchten mit ihrer Fachlehrerin Frau Kwiatkowski und Eltern die Veranstaltung am 18.11.16. Dabei konnten sie viele interessante Hinweise und Materialien für ihre weitere Arbeit mitnehmen.

Termine von Frau Wagenführ (Schulberaterin)

An folgenden Tagen ist die Schulberaterin Frau Wagenführ in der Realschule Blomberg und steht für Gespräche/Beratung mit SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte zur Verfügung.

Dienstag, den 08.11.2016

Dienstag, den 06.12.2016

jeweils von 12:30 Uhr – 13:30 Uhr in Raum 03!

Weitere Termine sind möglich!

Bei Bedarf bitte im Sekretariat melden. Ein Termin wird dann telefonisch mit Frau Wagenführ abgesprochen.